Kandidaten

Liste

Corinna Ahrendt, Berlin

Corinna Ahrendt, Berlin

 „Seit 2010 bin ich berufspolitisch für die Wirtschaftsprüfung im Mittelstand tätig. Wirtschaftsprüfung ist für mich ein Beruf mit Zukunft den ich mit Freude ausübe. Gerade in einer sich zunehmend digitalisierenden Welt ist unsere Expertise gefragt und wir sollten weiter daran arbeiten den Nutzen von Wirtschaftsprüfung in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.“

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Norbert Born, Potsdam

Norbert Born, Potsdam

„Um sie bei ihren berufspolitischen Vorhaben zu unterstützten, kandidierte ich für die Liste Barbara Hoffmann. Sie argumentiert fair und ausgeglichen. Ihre Entscheidungen sind ausgewogen.“

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Michael Fecht, Schopfheim

Michael Fecht, Schopfheim

„Ich habe im Jahre 2011 meine ehrenamtliche Beiratstätigkeit in der WPK begonnen, und war seit 2013 Vorsitzender des Haushaltausschusses. Diese Tätigkeit möchte ich gern wieder aufnehmen. .. Ich trete dafür ein, dass die WPK als Beraterin und nicht als Aufsichtsbehörde ihrer Mitglieder wahrgenommen wird.“

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Barbara Hoffmann, Mannheim

Barbara Hoffmann, Mannheim

„Mir ist es wichtig, die WPK auf ihrem Weg als Dienstleisterin ihrer Mitglieder zu stärken und hierfür neue Impulse zu geben.

Genauso wichtig ist es, dass die Mitglieder die Funktion der Wirtschaftsprüferkammer wahrnehmen, schätzen lernen und sie als Plattform einer stärkeren Vernetzung, insbesondere der mittelständischen Mitglieder nutzen und damit berufspolitischen Einfluss nehmen.“

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Philipp Hofmann, Kassel

Philipp Hofmann, Kassel

 „Als Beiratsmitglied möchte ich mich für eine praxisnahe Gebührenverordnung, die Nachwuchsförderung sowie die Interessenwahrung kleiner und mittelständischer Kanzleien einsetzen. Wichtig ist mir auch die Diskussion über die Mehrjahresbestellung.“

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Roland Knoll, Mannheim

Roland Knoll, Mannheim

„Meine Schwerpunkte sind: die Unterstützung der WPK als kompetenter Ansprechpartner insbesondere für kleine WP-Praxen, die Förderung des Nachwuchses, die Heranführung an den Berufsstand (z.B. in Universitäten) sowie die weitere Umsetzung eines nachvollziehbaren und im Berufsstand allgemein anerkannten und respektierten Qualitätskontrollverfahrens.“

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Ortrud Köhle, Saarbrücken

Ortrud Köhle, Saarbrücken

„Ich kandidiere auf dieser Liste für die Beiratswahlen, weil ich die Interessen der klein- und mittelständigen Wirtschaftsprüfer vertreten möchte.“

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Christian Lehr, Kaiserslautern

Christian Lehr, Kaiserslautern

„Meine berufspolitische Motivation: Steigerung der Attraktivität des Berufsstands, Eindämmung des Preiskampfs zulasten der Qualität der Arbeit sowie Unterstützung bei der digitalen Transformation im WP-Mittelstand.“ 

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Kirsten Leopold, Köln

Kirsten Leopold, Köln

“Die mittelständischen Wirtschaftsprüfungsunternehmen geraten zunehmend unter Druck, weil viele die Anforderungen zur Qualitätssicherung auf dem Standard von großen Wirtschaftsprüfungsunternehmen auslegen. Dies ist auf Dauer nicht umsetzbar. Wir wollen uns für eine verhältnismäßige Umsetzung der Qualitätssicherungsmaßnahmen für den Mittelstand einsetzen.”

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Barbara Muggenthaler, München

Barbara Muggenthaler, München

„Die Digitalisierung holt nicht nur unsere Mandanten ein, sondern auch uns. Durch Digitalisierung mit Augenmaß können wir die Qualität steigern und Effizienz gewinnen. Hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit unserer Tätigkeit sind maßgebliche Bausteine für die Zukunftsfähigkeit unseres Berufes. Gerne möchte ich meine Erfahrungen im Bereich der Digitalisierung einbringen.“

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Dr. Wolfgang Müller, Neustadt

Dr. Wolfgang Müller, Neustadt

„Ich will mich für mehr Demokratie im Beirat einsetzen. Als Vertreter des Mittelstandes und Peer Review Prüfer weiß ich, wo die Probleme des Mittelstandes liegen und wie wir uns entsprechend einbringen müssen.“

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Dr. Florian Müller-Kröncke, Berlin

Dr. Florian Müller-Kröncke, Berlin

„Mir liegen die zukunftsrelevanten Themen besonders am Herzen: vor allem Digitalisierung und Nach­wuchsgewinnung/-förderung. ...Ein weiteres Anliegen ist das Vorantreiben von Regelungen gegen Honorardumping in unserem Be­rufsstand, um die Qualität nicht nur durch immer ausgeprägtere Dokumentations­anfor­derungen, sondern auch durch auskömmliche Honorare zu gewährleisten.“

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Frank Normann, Berlin

Frank Normann, Berlin

„Von besonderer Bedeutung ist für mich, dass der Berufsstand als Selbstverwaltungsinstitution umfänglich bestehen bleibt und darüber hinaus gestärkt wird. Dieses Ziel lässt sich nicht erreichen, wenn sukzessiv Selbstverwaltungsschwerpunkte, wie Berufsaufsicht und Qualitätskontrollverfahren, ausgelagert werden. Dies untergräbt den Kernbereich der Selbstverwaltung.“

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Deborah Ojiakor, Itzehoe

Deborah Ojiakor, Itzehoe

„Es ist mir ein persönliches Anliegen, mich für den Berufsstand zu engagieren. Gerne möchte ich die Zukunft mitgestalten. Die Begleitung der Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen insbesondere in kleineren Praxen ist für mich ein wichtiges Thema.“

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Holger Schmidt, Berlin

Holger Schmidt, Berlin

 „Die Wirtschaftsprüferkammer als berufsständische Vertretung ist auf eine enge Verbindung zu den Berufsträgern angewiesen. Dazu zählt neben einem Dialog zwischen den Beteiligten auch das Engagement für die Entwicklung des Berufsstandes. Das Infragestellen und der Angriff auf die Selbstverwaltung unterstreichen diese Notwendigkeit.“  

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Martina W. Schmidt, Berlin

 „Ich möchte die Selbstverwaltung und Qualitätserfordernisse des Berufsstandes nachhaltig stärken, den Berufstand im Hinblick auf die Nachwuchsgewinnung für die Kanzleinachfolgen unterstützen sowie den Berufsstand in der Öffentlichkeit wahrnehmbarer machen.“

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Jürgen Tschiesche, Weinstadt

Jürgen Tschiesche, Weinstadt

 „Ich verstehe die Wirtschaftsprüferkammer als Dienstleister für ihre Mitglieder. Um diese Aufgabe zu erfüllen, braucht die Kammer den Draht zur Branche. Was treibt sie gerade um? Welche aktuellen und künftigen Herausforderungen gilt es zu meistern? Und wie lässt sich der Berufsstand sinnvoll weiterentwickeln? ... Blicken wir in die Zukunft, sind es vor allem drei Themen, die ein großes Gewicht haben werden: Digitalisierung, Nachwuchsgewinnung/-förderung und Honorardumping.“

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Dr. Johannes von Waldthausen, Berlin

Dr. Johannes von Waldthausen, Berlin

„Mein Engagement im künftigen Beirat wird, wie auch früher, ein Beitrag zu stabilen Systemen in der Berufsaufsicht und der Qualitätskontrolle sein. Darüber hinaus vertrete ich die Interessen von kleinen Praxen, weil unsere Kanzlei eine solche ist... Als Kandidat auf der unabhängigen Liste Barbara Hoffmann stehe ich für die unabhängige Vertretung von mittelständischen Wirtschaftsprüferinteressen und würde mich freuen, wenn Sie mir mit Ihr Vertrauen aussprechen und mir Ihre Stimme geben.“

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Johannes Walf, Berlin

Johannes Walf, Berlin

„Als selbstständiger Wirtschaftsprüfer werde ich mich als Beiratsmitglied für Interessen der mittelständig geprägten Wirtschaftsprüfung, insbesondere für die in eigener Praxis tätigen Berufsangehörigen, einsetzen. Ziel ist es, den Berufsstand in der Öffentlichkeit wieder zu Ansehen und der Abschlussprüfung zu einem entsprechenden Wert zu verhelfen.“

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Carolin Weigold, Markgröningen

Carolin Weigold, Markgröningen

„Da ich selbst zum Berufsnachwuchs gehöre, ist mir die Nachwuchsgewinnung, Nachwuchsförderung und Modernisierung des WP-Examens ein besonderes Anliegen, um damit die Zukunft des Berufsstandes zu sichern.“

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Knut Werblow, Dresden

Knut Werblow, Dresden

„Unser Beruf ist derzeit – insbesondere durch die Digitalisierung und die anhaltenden Regulierungsbestrebungen der EU – von starken Veränderungen geprägt. Dabei ist es mir wichtig, dass der Berufsstand trotz unterschiedlicher Interessen in seiner Vielfalt erhalten bleibt und wir auch in Zukunft von einer „freien Berufsausübung“ sprechen können.“

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Bernhard Zimmermann, Heidelberg

Bernhard Zimmermann, Heidelberg

"Ich möchte mit meiner Kandidatur auf der „Barbara Hoffmann Liste“ eine unabhängige, ausgewogene Berufspolitik unterstützen, mit einem starken Schwerpunkt für die Interessen der kleinen Praxen."

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