Mannheim

Barbara Hoffmann

Beruflicher Werdegang

1982 Diplom- Kauffrau, 1987 Steuerberaterin, 1995 Wirtschaftsprüferin

 

Seit 1990 selbstständig in eigener Kanzlei,
seit 2015 Gesellschafterin Geschäftsführerin der 3D GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und seit 2017 Alleingesellschafterin und Geschäftsführerin der 3D GmbH Steuerberatungsgesellschaft.

Sonstige Tätigkeiten

2011 bis heute Vorstandsmitglied der Wirtschaftsprüferkammer

2011 bis heute Vorsitzende des Ausschusses Berufsexamen in der Wirtschaftsprüferkammer,

Aufsichtsratstätigkeit in den Berliner Stadtreinigungsbetrieben und bei der MVV Energie AG in Mannheim

Weitere Informationen auf der Website: www.3d-wp.de

Berufspolitische Motive

Was hat mich bewogen eine Liste für die Beiratswahlen anzuführen und als Beiratsmitglied nochmals zu kandidieren?

Ausschlaggebend hierfür waren meine Erfahrungen als derzeitiges Vorstandsmitglied der Wirtschaftsprüferkammer und die in dieser Funktion begonnenen aber noch nicht zu Ende geführten berufspolitischen Projekte.

 

Meine ehrenamtliche Tätigkeit hat mir ermöglicht, die Vorteile und die Bedeutung einer Selbstverwaltung durch die Wirtschaftsprüferkammer zu erkennen. Sie ist, zu allen anderen berufsständischen Organisationsmodellen, alternativlos. Gerade wegen der Bedrohung der Selbstverwaltung, insbesondere von europäischer Ebene, müssen wir uns für sie dauerhaft einsetzen.

 

Mir ist es wichtig, die WPK auf ihrem Weg als Dienstleisterin ihrer Mitglieder zu stärken und hierfür neue Impulse zu geben.

 

Genauso wichtig ist es, dass die Mitglieder die Funktion der Wirtschaftsprüferkammer wahrnehmen, schätzen lernen und sie als Plattform einer stärkeren Vernetzung, insbesondere der mittelständischen Mitglieder, nutzen und damit berufspolitischen Einfluss nehmen.

 

Es ist mir ein Anliegen, dass Wirtschaftsprüferinnen und junge Kolleginnen und Kollegen in den Gremien der Wirtschaftsprüferkammer vertreten sind.

 

Gerade sie sind die Repräsentanten für eine zukunftssichernde Wirtschaftsprüfung. Nur mit Ihnen wird uns die schwierige Aufgabe der Gewinnung von Berufsnachwuchs und die Schaffung eines frauenfreundlicheren Berufs gelingen.

 

Weiterhin möchte ich mich für ein verhältnismäßiges Qualitätskontrollverfahren bei gleichzeitiger Wahrung der Qualität einsetzen.

 

Dies alles möchten die Kandidaten unserer Liste unaufgeregt, sachorientiert ohne Grabenkämpfe „klein gegen groß“ für unsere mittelständischen Kollegen umsetzen. Im Mittelpunkt steht eine sachliche, bestimmte und nachhaltige mittelständische Berufspolitik.