Berlin

Dr. Florian Müller-Kröncke

Wer bin ich?

Baujahr 1975, Abschluss BWL-Studium an der HU zu Berlin 1999, PwC-Fachabteilung bei Prof. Dr. Gerhart Förschle 1999-2002, Mitarbeit am WP-Handbuch 2000, nebenberufliche prüfungstheore­tische Promo­tion an der Uni Potsdam 2000 – 2006, StB-Examen 2004, WP-Examen 2006, seit 2006 geschäftsführender Gesellschafter der MKKD Müller-Kröncke und Droege GmbH WPG StBG und seit 2008 hauptberuflich geschäftsführender Gesellschafter der DOCTORES Müller-Kröncke und Droege StBges. mbH. Mit zwei weiteren eigen­ständigen Schwestergesellschaften betreuen wir mit 8 Geschäftsführern und 4 weiteren StB über 1.000 Mandate, schwerpunktmäßig im Gesundheitswesen mit ca. 80 Mitarbeitern in Berlin, Brandenburg und Sachsen.

 

Warum möchte ich Beirat werden?

Mir liegen die zukunftsrelevanten Themen besonders am Herzen: vor allem Digitalisierung und Nach­wuchsgewinnung/-förderung.

 

Nachdem ich seit März auch im Beirat der Steuerberaterkammer Berlin tätig bin, halte ich es für sinnvoll, dass beide Kammern in diesen wichtigen Bereichen Unterstützung aus dem Berufsstand erhalten.

 

Einbringen möchte ich ausgeprägte Kontakte zu den Universitäten und Hochschulen zur Förderung der berufsrelevanten Ausbildung. Die Nachwuchsgewinnung setzt deutlich vor dem WP-Examen ein und ist durch die Einführung von Bachelor und Master im Mittelstand nicht einfacher geworden.

 

Auch unsere Erfahrungen aus der Digitalisierung bringe ich gerne in die Arbeit des Beirates ein.

 

Ein weiteres Anliegen ist das Vorantreiben von Regelungen gegen Honorardumping in unserem Be­rufsstand, um die Qualität nicht nur durch immer ausgeprägtere Dokumentations­anfor­derungen, sondern auch durch auskömmliche Honorare zu gewährleisten.

 

Wir sehen auch keinen Sinn darin, die Kammer ihrer finanziellen Spielräume zu berauben. Die Kam­merarbeit muss gestärkt werden und den Mitgliedern bei der Facharbeit wieder unabhängige Hilfe­stellung bieten.

Warum kandidiere ich auf der Liste der Kollegin Barbara Hoffmann?

Wie alle Kollegen dieser Liste möchten wir keinen Lagerwahlkampf mit viel Geschrei, sondern kon­struktiv an der Weiterentwicklung des Berufsstandes arbeiten. Weder die „Big four“ noch das Lager „WP-Net“ scheinen zu konstruktiver Arbeit in der Lage zu sein – bei beiden stehen wohl eher politi­sche Rangeleien und persönliche Ambitionen im Vordergrund. Außerdem hat sich gezeigt, dass abso­lute Mehrheiten weder dem einen noch dem anderen Lager gut bekommen. Unabhängige und damit nur an der Sache orientierte Kolleginnen und Kollegen bieten daher das richtige Forum, um die wich­tigen Entscheidungen für die Zukunft des Berufsstandes neutral vorzubereiten.

 

Kontaktieren Sie mich unter beiratswahl@doctores.de
Ihr Florian Müller-Kröncke